James-Simon-Galerie · Berliner Museumsinsel
22. Mai 2026 16-18h
Wir laden euch herzlich zum nächsten TAM Forum ein, mit einem Programm, das uns als Gemeinschaft besonders am Herzen liegt. Denn die Ausstellung, die wir gemeinsam besuchen und diskutieren werden, ist auch ein Anlass, über etwas nachzudenken, was oft im Hintergrund bleibt: wie verflochten die Geschichten zwischen Deutschland und der Türkei sind — und wie viel dabei gemeinsam gedacht, erforscht und bewahrt wurde.
Im Gespräch mit Barbara Helwing beim Sonderausstellungsbesuch
„Gebaute Gemeinschaft – Göbeklitepe, Taş Tepeler und das Leben vor 12.000 Jahren"
Göbeklitepe im heutigen Südosten der Türkei gehört zu den bedeutendsten archäologischen Entdeckungen der Neuzeit. Monumentale Steinzeitanlagen, errichtet von Jäger-und-Sammler-Gruppen vor 12.000 Jahren, stellen Vieles in Frage, was wir über die Entstehung von Gemeinschaft, Ritual und Sesshaftigkeit zu wissen glaubten.
Die Berliner Ausstellung versammelt erstmals außergewöhnliche Funde aus Göbeklitepe und der gesamten Taş-Tepeler-Region aus der Türkei und ermöglicht in Deutschland – hier in Berlin – ein Fenster in eine der frühesten Kulturlandschaften der Menschheit.
Die Berliner Ausstellung versammelt erstmals außergewöhnliche Funde aus Göbeklitepe und der gesamten Taş-Tepeler-Region aus der Türkei und ermöglicht in Deutschland – hier in Berlin – ein Fenster in eine der frühesten Kulturlandschaften der Menschheit.
Eine lange Geschichte des gemeinsamen Forschens
Wenn wir heute in Berlin anatolische Geschichte betrachten, stehen wir mitten in einer Verbindung, die weit über die Anwerbeabkommen der 1960er Jahre hinausgeht. Schon im 19. Jahrhundert gab es geteilte Neugier, gemeinsame Grabungen und einen regen Austausch zwischen Forschenden aus beiden Ländern — mit allem, was dazu gehört: fruchtbarer Zusammenarbeit, aber auch Debatten um asymmetrische Machtverhältnisse.
Das Deutsche Archäologische Institut (DAI) forscht seit über 140 Jahren in der heutigen Türkei — in Pergamon, Troja, Didyma, Milet, Boğazköy und vielen weiteren Stätten. Was dabei entstanden ist, war kein einseitiger Wissenstransfer, sondern von Anfang an ein echter Austausch: zwischen türkischen und deutschen Forschenden, Institutionen und Universitäten. Die Funde von heute bleiben in der Türkei, eine Praxis, die sich erst über Jahrzehnte gewandelt und durchgesetzt hat.
Besonders deutlich wird diese Verflechtung in einer Biografie, die für uns als TAM-Gemeinschaft auf mehreren Ebenen bedeutsam ist:
Halet Çambel (1916–2014)
Archäologin, Pionierin, „Mutter von Karatepe"
In Berlin geboren, als Tochter eines osmanischen Militärattachés, trat Halet Çambel 1936 als erste türkische Frau bei den Olympischen Spielen an: als Fechterin, in Berlin. An der Pariser Sorbonne studierte sie Archäologie, geprägt von deutschen Gelehrten. Zurück in der Türkei arbeitete sie eng mit dem deutschen Professor Helmuth Bossert zusammen und half, bei den Ausgrabungen in Karatepe-Arslantaş die hethitische Schrift zu entziffern.
Als die Regierung die Funde ins Museum verfrachten wollte, widersetzte sie sich und schuf stattdessen das erste Freilichtmuseum der Türkei. Jahrzehntelang lebte und arbeitete sie allein in den Taurusbergen, bis sie von der lokalen Bevölkerung zur Legende wurde: „Halet Bacı" — Schwester Halet. Sie erhielt den Ehrendoktor der Universität Tübingen und war ordentliches Mitglied des Deutschen Archäologischen Instituts. Eine Frau, deren Leben die deutsch-türkische Geschichte buchstäblich durchzieht.
Als die Regierung die Funde ins Museum verfrachten wollte, widersetzte sie sich und schuf stattdessen das erste Freilichtmuseum der Türkei. Jahrzehntelang lebte und arbeitete sie allein in den Taurusbergen, bis sie von der lokalen Bevölkerung zur Legende wurde: „Halet Bacı" — Schwester Halet. Sie erhielt den Ehrendoktor der Universität Tübingen und war ordentliches Mitglied des Deutschen Archäologischen Instituts. Eine Frau, deren Leben die deutsch-türkische Geschichte buchstäblich durchzieht.
Göbeklitepe wurde seit 1995 durch eine internationale Kooperation zwischen dem DAI und türkischen Institutionen erschlossen, ein weiteres Kapitel dieser langen gemeinsamen Geschichte. Was die Ausstellung zeigt, ist also nicht nur 12.000 Jahre alte Menschheitsgeschichte. Es ist auch ein Spiegel dafür, wie Wissen entsteht: durch Begegnung, Austausch und manchmal durch Menschen, die sich behaupten müssen, um etwas zu bewahren.
Dass wir diese Geschichte nicht nur betrachten, sondern mit jemandem sprechen können, der sie selbst verkörpert, macht dieses TAM Forum besonders. Barbara Helwing hat viele Jahre in der Türkei an frühen Siedlungsstätten am Euphrat geforscht und , später als Dozentin an der Bilkent-Universität in Ankara gelehrt. Ihre Biografie ist ein eigenes Kapitel dieser Verflechtung: zwischen Feldarbeit in Anatolien, internationaler Wissenschaft und der Frage, was ein Museum in Berlin heute mit dem kulturellen Erbe Südwestasiens verantwortungsvoll anstellen kann.
Referentin:
Barbara Helwing ist Direktorin des Vorderasiatischen Museums auf der Museumsinsel in Berlin und Honorarprofessorin an der FU Berlin. Zusammen mit ihrem Team hat sie die gerade in der James-Simon-Galerie laufende Ausstellung „Gebaute Gemeinschaft. Göbeklitepe, Taş Tepeler und das Leben vor 12.000 Jahren“ konzipiert. Sie hat Archäologie studiert und war für Ausgrabungen in der Türkei, Iran und Sri Lanka verantwortlich. Ihre Forschungsinteressen gelten der Entstehung sesshafter Gesellschaften und sozialer Komplexität im Altertum.
Zwei Frauen, zwei Lebensgeschichten, eine gemeinsame Frage: Wem gehört Geschichte und wer darf sie wie und wo erzählen? Am 22. Mai 2026 habt ihr die Gelegenheit, genau darüber nachzudenken: in einer außergewöhnlichen Ausstellung, geführt von Menschen, die diese Fragen nicht nur akademisch kennen.
Eine dialogische Führung — exklusiv für das TAM Forum
Auf Deutsch
Beginn: 16:00 Uhr
Einlass ab 15:30 Uhr — bitte pünktlich für Garderobe & Check-in
Plätze sind begrenzt. Verbindliche Anmeldung erforderlich — und bitte rechtzeitig absagen, falls es doch nicht klappt.
Jetzt anmelden
Wir freuen uns auf einen inspirierenden Nachmittag — mit Einblicken in die Frühgeschichte der Menschheit und in unsere eigene, gemeinsame Geschichte.
Exhibition view of “Built Communities. Göbeklitepe, Taş Tepeler, and Life 12,000 Years Ago” in Berlin, 2026 © Staatliche Museen zu Berlin, Vorderasiatisches Museum, Photo: David von Becker
James-Simon-Galerie · Berlin Museum Island
May 22, 2026 · 4–6 PM
We'd love to have you join us for the next TAM Forum — an event that feels especially close to our hearts as a community. Because the exhibition we'll be visiting and discussing together is also an invitation to reflect on something that often stays in the background: how deeply intertwined the histories of Germany and Türkiye really are — and how much has been thought through, researched, and preserved together.
In conversation with Barbara Helwing during the special exhibition visit:
"Building Community – Göbeklitepe, Taş Tepeler, and Life 12,000 Years Ago"
Göbeklitepe, in what is now southeastern Türkiye, is one of the most significant archaeological discoveries of modern times. Monumental Stone Age structures — built by hunter-gatherer groups some 12,000 years ago — challenge much of what we thought we knew about the origins of community, ritual, and settled life.
This Berlin exhibition brings together extraordinary finds from Göbeklitepe and the broader Taş Tepeler region for the first time in Germany, offering a rare window into one of humanity's earliest known cultural landscapes.
A long history of shared inquiry
When we look at Anatolian history here in Berlin today, we're standing inside a connection that stretches far beyond the labor recruitment agreements of the 1960s. As early as the 19th century, there was shared curiosity, joint excavations, and a lively exchange between researchers from both countries — with everything that entails: fruitful collaboration, but also debates on power asymmetries today.
The German Archaeological Institute (DAI) has been conducting research in present-day Türkiye for over 140 years — at Pergamon, Troy, Didyma, Miletus, Boğazköy, and many other sites. What emerged from that work was not a one-way transfer of knowledge, but increasingly a genuine exchange: between Turkish and German researchers, institutions, and universities. Finds today stay in Türkiye — a practice that only gradually took hold over decades.
Nowhere is this entanglement clearer than in one particular biography — one that speaks to our TAM community on multiple levels:
Halet Çambel, 1916–2014 Archaeologist, pioneer, "Mother of Karatepe"
Born in Berlin, the daughter of an Ottoman military attaché, Halet Çambel became the first Turkish woman to compete at the Olympics — as a fencer, in Berlin, in 1936. She studied archaeology at the Sorbonne in Paris, shaped by German scholars. Back in Türkiye, she worked closely with the German professor Helmuth Bossert and helped decipher the Hittite script during excavations at Karatepe-Arslantaş.
When the government wanted to move the finds to a museum, she pushed back — and created Türkiye's first open-air museum instead. For decades she lived and worked alone in the Taurus Mountains, eventually becoming a legend among the local population: "Halet Bacı" — Sister Halet. She received an honorary doctorate from the University of Tübingen and was a full member of the German Archaeological Institute. A woman whose life literally runs through the history between Germany and Türkiye.
Göbeklitepe was opened up in 1994 through an international collaboration between the DAI and Turkish institutions — another chapter in this long shared story. What the exhibition shows us, then, is not only 12,000 years of human history. It's also a reflection of how knowledge comes into being: through encounter, exchange — and sometimes through people who have to stand their ground in order to preserve something.
What makes this TAM Forum special is that we won't just be looking at this history from a distance — we'll be talking with someone who embodies it. Barbara Helwing spent many years conducting fieldwork in Türkiye at early settlement sites along the Euphrates, and later teaching as a lecturer at Bilkent University in Ankara. Her biography is its own chapter in this entanglement: between fieldwork in Anatolia, international scholarship, and the question of what a museum in Berlin can — and should — responsibly do with the cultural heritage of western Asia.
Speaker:
Barbara Helwing is Director of the Museum of the Ancient Near East on Berlin's Museum Island and an honorary professor at Freie Universität Berlin. Together with her team, she conceived the current exhibition "Built Community: Göbeklitepe, Taş Tepeler, and Life 12,000 Years Ago," now on view at the James-Simon-Galerie. She studied archaeology and has led excavations in Türkiye, Iran, and Sri Lanka. Her research focuses on the emergence of sedentary societies and social complexity in the ancient world.
Two women, two life stories, one shared question: Who owns history — and who gets to tell it, how, and where? On May 22nd, you'll have the chance to sit with exactly that question: inside an extraordinary exhibition, guided by people who know these issues not just academically.
A tour — exclusive to TAM Forum
In German
Start time: 4:00 PM Doors open at 3:30 PM — please arrive on time to check in and drop off coats and bags.
Spots are limited. Registration is required and if something comes up, please let us know in advance so we can free your spot.
Register now
We're looking forward to an inspiring afternoon with a look back at the earliest chapters of human history, and a look inward at our own shared story.
Halet Çambel with Theodor Bossert in Karatepe, October 1952
Image Credit: Boğaziçi University Archive
Image Credit: Boğaziçi University Archive
James-Simon-Galerie · Berlin Müzeler Adası
22 Mayıs 2026 · 16:00 – 18:00
Sizleri, topluluğumuz için anlamı büyük olan bir programla bir sonraki TAM Forum’a davet ediyoruz. Birlikte gezeceğimiz ve üzerine konuşacağımız bu sergi, genellikle arka planda kalan bir konu üzerine düşünmemiz için de bir vesile: Almanya ve Türkiye arasındaki tarihin iç içeliği ve ortaklaşa düşünülen, araştırılan ve korunanların çokluğu.
Barbara Helwing ile söyleşi eşliğinde özel sergi ziyareti:: “Toplumun Keşfi – Göbeklitepe, Taş Tepeler ve 12.000 Yıl Önce Yaşam”
Günümüzde Türkiye’nin güneydoğusunda yer alan Göbeklitepe, modern zamanların en önemli arkeolojik keşiflerinden biridir. 12.000 yıl önce avcı-toplayıcı gruplar tarafından inşa edilen anıtsal Taş Devri yapıları; topluluk olma, ritüel ve yerleşik hayata geçiş hakkında bildiğimizi sandığımız pek çok şeyi sorgulamamıza neden oluyor.
Berlin’deki bu sergi, Göbeklitepe ve tüm Taş Tepeler bölgesinden gelen olağanüstü bulguları Almanya’da ilk kez bir araya getiriyor. Berlin’in kalbinde, insanlığın en erken kültür coğrafyalarından birine pencere açıyor.
Ortak Araştırmaların Uzun Tarihi
Bugün Berlin’de Anadolu tarihine baktığımızda, aslında temelleri 1960’lardaki iş gücü anlaşmalarının çok öncesine dayanan bir bağın tam ortasında duruyoruz. 19. yüzyılda dahi her iki ülkeden araştırmacılar arasında ortak bir merak, birlikte yürütülen kazılar ve canlı bir bilgi alışverişi mevcuttu. Bu süreç, verimli iş birliklerinin yanı sıra asimetrik güç ilişkileri üzerine yürütülen tartışmaları da beraberinde getirdi.
Alman Arkeoloji Enstitüsü (DAI), 140 yılı aşkın süredir Türkiye sınırları içerisinde; Bergama, Truva, Didim, Milet, Boğazköy ve daha pek çok bölgede araştırmalar yürütmektedir. Bu süreçte ortaya çıkan şey tek taraflı bir bilgi aktarımı değil; en başından beri araştırmacılar, kurumlar ve üniversiteler arasında kurulan gerçek bir etkileşimdi. Bugün ulaşılan bulgular Türkiye'de kalmaktadır; bu, ancak onlarca yıl süren bir değişim ve gelişimle yerleşmiş bir pratiktir.
Bu iç içe geçmişlik, biz TAM topluluğu için birçok düzeyde anlam taşıyan şu biyografide özellikle belirginleşiyor:
Halet Çambel (1916–2014) Arkeolog, Öncü, “Karatepe’nin Anası”
Osmanlı askeri ataşesinin kızı olarak Berlin’de doğan Halet Çambel, 1936 yılında Berlin Olimpiyatları'na katılan ilk Türk kadın sporcu (eskrim dalında) oldu. Paris Sorbonne Üniversitesi'nde arkeoloji eğitimi alırken Alman akademisyenlerden etkilendi. Türkiye’ye döndüğünde Alman profesör Helmuth Bossert ile yakın bir iş birliği içinde çalıştı ve Karatepe-Arslantaş kazılarında Hitit hiyerogliflerinin çözülmesine yardımcı oldu.
Hükümet bulguları müzeye taşımak istediğinde buna karşı çıkarak Türkiye’nin ilk açık hava müzesini kurdu. Onlarca yıl Toros Dağları'nda tek başına yaşayıp çalıştı ve yerel halk arasında bir efsaneye dönüştü: “Halet Bacı”. Tübingen Üniversitesi’nden fahri doktora unvanı alan Çambel, Alman Arkeoloji Enstitüsü’nün de asil üyesiydi. O, yaşamıyla Türkiye-Almanya tarihini ilmek ilmek dokuyan bir kadındı.
Göbeklitepe, 1995 yılından bu yana DAI ve Türk kurumları arasındaki uluslararası iş birliğiyle gün yüzüne çıkarılmaktadır; bu da uzun ortak tarihimizin bir başka bölümüdür. Dolayısıyla bu serginin gösterdiği şey sadece 12.000 yıllık insanlık tarihi değil, aynı zamanda bilginin nasıl üretildiğidir: karşılaşmalar, paylaşımlar ve bazen de bir şeyleri korumak için direnen insanlar aracılığıyla.
Sıradaki TAM Forum’u özel kılan, bu tarihi sadece gözlemlemekle kalmayıp, onu bizzat deneyimlemiş biriyle konuşacak olmamızdır. Barbara Helwing, uzun yıllar Türkiye’de Fırat kıyısındaki yerleşim yerlerinde araştırmalar yürütmüş ve Ankara Bilkent Üniversitesi’nde öğretim görevlisi olarak çalışmıştır. Biyografisi, bu bağın bir parçasıdır: Anadolu'da yürütülen saha çalışmalarından uluslararası akademik çalışmalar ve “Berlin’deki bir müze bugün Batı Asya’nın kültürel mirasına nasıl sorumlu bir şekilde sahip çıkabilir?” sorusuna uzanan bir yolculuk.
Konuşmacı:
Barbara Helwing, Berlin Müzeler Adası’ndaki Batı Asya Müzesi (Vorderasiatisches Museum) direktörü ve FU Berlin’de fahri profesördür. Ekibiyle beraber, James-Simon-Galerie’de devam etmekte olan sergiyi tasarlamıştır. Türkiye, İran ve Sri Lanka’da kazı çalışmaları yürütmüştür. Araştırma alanları, antik çağda yerleşik toplumların ortaya çıkışına odaklanmaktadır.
İki kadın, iki hayat hikayesi ve ortak bir soru: Tarih kime aittir ve onu kim, nerede, nasıl anlatabilir? 22 Mayıs 2026’da
TAM Forum’a Özel Sergi Turu
Dil: Almanca
Saat: 16:00
Giriş: 15:30 itibarıyla — Vestiyer ve kayıt işlemleri için lütfen vaktinde geliniz.
Kontenjan sınırlıdır. Lütfen kayıt yaptırınız — katılamayacak olursanız lütfen vaktinde iptal ediniz.
Şimdi Kayıt Ol
İnsanlığın erken tarihine ve kendi ortak tarihimize dair içgörülerle dolu, ilham verici bir öğleden sonrada buluşmayı heyecanla bekliyoruz.
TAM Forum Poster by Studio Nana
Relief of a bird-human figure, Göbeklitepe © Şanlıurfa Archaeological Museum, Photo: Yusuf Aslan